Christian Bartel

Christian Bartel, lebt in Bonn und interessiert sich für Komik und Verzweiflung. Sein erstes Buch heißt “Seit ich Tier bin” (Muschel Verlag), sein zweites “Zivildienstroman” (Carlsen).

Bei Satyr erschienen:

Grundkurs Weltherrschaft (2013)
Götter, Gurus und Gestörte (2009), Herausgeber, zusammen mit Anselm Neft

Beiträge in:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Götter, Gurus und Gestörte(2009), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Last Exit Babyklappe (2013) und Ist das jetzt Satire oder was? (2015), Frische Märchen extra fein (2015)

Pressefoto Autor


Stephan Bauer

An Stephan Bauer kommt im Genre Comedy keiner mehr vorbei. Bekannt ist er u.a. auch durch Fernsehsendungen wie “7 Tage – 7 Köpfe”, “Quatsch-Comedy-Club”, “Ottis Schlachthof”, “Harald Schmidt Show”, “Mitternachtsspitzen und TV Total”. Sein Geschichtenband “Sport oder Leben” ist bei dtv erschienen.

“Stephan Bauer kann zurecht in einem Atemzug mit Größen wie Mittermeier oder Hader genannt werden.” (Stuttgarter Zeitung)

www.stephanbauer.de

Bei Satyr erschienen:

Leasing tut’s auch! oder Warum ich nicht mehr heirate (2010, Neuausgabe 2012)

Pressefoto Autor


Bas Böttcher

Bas Böttcher (geb. 1974) war 1997 erster Deutschsprachiger Poetry-Slam-Meister und hat zahlreiche Bücher publiziert. Zuletzt »Vorübergehende Schönheit« (Verlag Voland & Quist: 2012). Seit über 10 Jahren arbeitet er hinter den Kulissen der Poetry-Slam-Szene. Neben Tourneen (zum Teil für das Goethe-Institut) durch Kanada, USA, Großbritannien, Frankreich, die Schweiz, Italien und Südamerika entwickelte er neue Medien- und Bühnenformate für Lyrik. 2012 lehrte er als Gastdozent für Sprache und Inszenierung am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

www.basboettcher.de

Bei Satyr erschienen:

Die Poetry Slam Fibel (Hrsg., zusammen mit Wolf Hogekamp. 2014)


Thilo Bock

Thilo Bock wurde 1973 in Berlin geboren. Er liest und singt regelmäßig, wo man ihn lässt, und ist Gastgeber der Randkulturveranstaltung »Dichter als Goethe«.
Seine beiden Romane heißen »Die geladene Knarre von Andreas Baader« (KiWi: 2010) und »Senatsreserve« (Frankfurter Verlagsanstalt: 2012).

Bei Satyr erschienen:

Dichter als Goethe. Heiligenlegenden und Geschichten aus Spaß (2013)

Beiträge in:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013), Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012), Lost in Gentrification (2012), Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011), Das war nicht ich, das waren die Hormone! (2010), Frische Märchen extra fein (2015)

Autorenfoto (Foto: Susanne Bax)

www.thilo-bock.de


Daniela Böhle

Daniela Böhle wurde 1970 in Köln geboren und hat dort auch ihr medizinisches Staatsexamen bestanden. Seit 1999 lebt sie in Berlin. Nach vielen Jahren bei der »Reformbühne Heim und Welt« ist sie heute noch korrespondierendes Mitglied dieser Lesebühne.  Ihre Hörspiele haben rbb und SWR produziert, darunter die Krankenhausgroteske »Leichen im Keller« (2010).

www.daniela-boehle.de

Bei Satyr erschienen:

Mein bisher bestes Jahr (2016, Jugendbuch; illustriert von Katharina Greve)
Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Herausgeberin (zusammen mit Paul Bokowski)
Amokanrufbeantworter.  Geschichten (2005)

Beiträge in:

Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011) und Last Exit Babyklappe (2013), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013)

Pressefoto Autorin


Paul Bokowski

Paul Bokowski wurde im polnischen Winter gezeugt und 1982 im sommerlichen Mainz geboren. Seit zehn Jahren lebt er in einem der unbeirrbarsten Problembezirke der bundesdeutschen Hauptstadt. Er ist festes Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift Salbader und jüngstes Mitglied der Berliner Lesebühne ‘Brauseboys’. Gelegentlich tritt er als Autor für das Berliner Kabarett ‘Die Stachelschweine’ und das Satiremagazin ‘Titanic’ in Erscheinung.

www.paulbokowski.de

Bei Satyr erschienen:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Herausgeber (zusammen mit Daniela Böhle)
10 Jahre Brauseboys – Das Fanbuch (2013), mit den Brauseboys (auch als Download-CD)
Hauptsache nichts mit Menschen, Geschichten (2012)
Auf Nimmerwiedersehen 2011 (2011), mit den Brauseboys
Das ist kein Berlin-Buch (2011), mit den Brauseboys
Berlin mit Alles (2008), mit den Brauseboys

Beiträge in:

Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013), Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008), Sex – Von Spaß war nie die Rede (Hörbuch, 2010)

Pressefoto Autor


Sarah Bosetti

Geboren 1984 in Aachen, lebt als Autorin, Slam-Poetin und Filmemacherin in Berlin.

Mit ihrem Poetry-Slam-Team »Mikro­kosmos« (mit Daniel Hoth) wurde sie 2013 deutschsprachige Vizemeisterin im Poetry Slam. Seit 2009 tritt sie deutschlandweit auf Slam- und Lesebühnen auf, unter anderem in der Berliner Volksbühne, im WDR, bei zdf.kultur und beim ARTE Wake-up Slam.

In Berlin organisiert und moderiert sie regelmäßige Literaturveranstaltungen und ist Mitbegründerin der Lesebühne »Couchpoetos«.

www.sarahbosetti.com

Bei Satyr erschienen:

Wenn ich eine Frau wäre (erweiterte Neuausgabe), 2014

Beiträge in:

Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012), Das war nicht ich, das waren die Hormone! (2010)


Die Brauseboys

Die Brauseboys haben sich im März 2003 zusammengefunden und sind seitdem die erste und einzige wöchentliche Lesebühne im Westteil Berlins. Sie haben seither mit zahlreichen furiosen Aktionen von sich reden gemacht und sind zum festen Bestandteil der Berliner Literaturszene geworden. Ihre festen Mitglieder sind Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning.

www.brauseboys.de

Bei Satyr erschienen:

10 Jahre Brauseboys – Das Fanbuch (2013), auch als Download-CD
Auf Nimmerwiedersehen 2011 (2011)
Das ist kein Berlin-Buch (2011)
Berlin mit Alles (2008)
Wir sind nur Kurzgeschichtenvorleser (CD, 2006), in Kooperation mit Reptiphon
Provinz Berlin (2005)

Pressefoto


Sacha Brohm

Sacha Brohm lebt als freier Autor in Bielefeld, wo er seit zehn Jahren die große Lesebühnenszene mitprägt. In seinen Texten geht es absurd zu, er zitiert die Bibel genauso wie die »Münchener Freiheit«, seine neueren Texte enthalten auch immer häufiger erzählende Elemente. Er veröffentlicht in der »taz«, dem »Eulenspiegel« und hatte eine monatliche Kolumne in der Zeitschrift »Männer«. 2009 erschien sein erstes Buch »Sacha Brohms glitzerndes Schatzkästlein voller funkelnder Alltagsmärchen« (Lektora Verlag).

www.sachabrohm.de

Bei Satyr erschienen:

Ich will die Welt mit Terror überziehen. Oder Schokolade (2012)

Beiträge in:

Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012), Das war ich nicht, das waren die Hormone! (2010) und Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009)

Pressefoto Autor


Alex Burkhard

Alex Burkhard (Jahrgang 1988, Haare eher Jahrgang 1965) lebt in München. Dort ist er Mitglied mehrerer Leseshows (»Westend ist Kiez«, »Die Stützen der Gesellschaft«, »Stadt, Land, Fluss«) und auf vielen Poe­try Slams und anderen Literaturveranstaltungen ein regelmäßiger Gast. Er war Halbfinalist der Deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam 2012 und 2013 sowie Finalist der Bayerischen Meisterschaften 2013, 2014 und 2015.
Im November 2013 wurde Burkhard mit dem Kulturförderpreis der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) ausgezeichnet, im Januar 2015 feierte sein erstes abendfüllendes Programm unter dem Titel »Nicht mein Hauptwerk« in München Premiere.

Bei Satyr erschienen:

Benutz es! Von der Kunst es unnötig kompliziert zu machen (2017)
Die Zeit kriegen wir schon Rom. Ein literarischer Reisebericht aus der Ewigen Stadt (mit Fußnoten von Patrick Salmen) (2015)
… UND WAS KANN MAN DAMIT SPÄTER MAL MACHEN? 26 Geschichten von A bis Z für Geisteswissenschaftler und alle anderen, die auch nichts Anständiges gelernt haben. (2013)

Beiträge in:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014, zusammen mit Marvin Ruppert), Die Poetry-Slam-Fibel (2014)

Pressefoto Autor (Foto: Marvin Ruppert)

Website


Mirco Drewes

Mirco Drewes, 1978er Jahrgang, hat Deutsche Literatur, Philosophie und Pädagogik in Münster studiert. Danach Umzug nach Berlin und Volontariat bei einem Wirtschaftsverlag. Er arbeitet als freier Lektor und Redakteur und schreibt regelmäßig für verschiedene Online-Portale und Kulturplattformen wie www.suite101.de

Bei Satyr erschienen:

Waschbär erster Klasse (2011), Herausgeber, zusammen mit Jochen Reinecke

Beitrag in:

Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011)

Pressefoto Autor


Micha Ebeling

Micha Ebeling, geboren 1965 in Magdeburg, lebt und arbeitet als Autor in Berlin. 2007 erschien sein erster Erzählungsband »Restekuscheln« (Voland & Quist). Er liest bei der Berliner Lesebühne »LSD – Liebe statt Drogen« und gewann zusammen mit Volker Strübing bei den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften zweimal den Teamwettbewerb.

www.michaebeling.de

Bei Satyr erschienen:

Lunge, komm bald wieder.

Beiträge in:

Frische Märchen extra fein (2015), Die Poetry-Slam-Fibel (2014), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013), Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008)


Kersten Flenter

Kersten Flenter, Jahrgang 1966, veröffentlichte bislang 19 Bücher in Groß- und Kleinverlagen. Wenn er nicht gerade auf Lese- oder Kleinkunstbühnen steht, reist er bevorzugt nach Sardinien.

www.flenter.de

Bei Satyr erschienen:

Ein Drehbuch für Götz (2012), zusammen mit Thorsten Nesch

Beiträge in:

Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012), Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011), Das war ich nicht, das waren die Hormone! (2010), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009) und Sex – von Spaß war nie die Rede (2008)

Pressefoto Autor


David Friedrich

David Friedrich ist Poetry Slammer, Moderator und Schauspieler aus Hamburg.

Er wuchs in München auf und steht auf der Bühne, seit er 15 ist. Inzwischen gehört er zu den bekanntesten Bühnenpoeten Deutschlands. 2010 war er Bayrischer U20-Meister im Poetry Slam, 2013 und 2014 Hamburg-Meister, 2016 gewann er die Schleswig-Holstein-Meisterschaften. Mehrmals stand er im Finale der Deutschen Meisterschaften.

Neben Auftritten im gesamten deutschsprachigen Raum moderiert er Slam- und Musikveranstaltungen und gibt Rhetorikworkshops für Kinder mit Migrationshintergrund. 2015 erschien sein Jugendbuch »Schlag ein« (Oettinger).

David Friedrich studiert Kulturen und Sprachen des Vorderen Orients und tritt regelmäßig bei Kongressen und Veranstaltungen zu Themen wie Integration und Demenz auf.

Bei Satyr erschienen:
Solange es draußen brennt (2016)

Beitrag in:

Geblitzdingst – Slam Poetry über Demenz (2016)

Download Autorenfotos (Foto von Jan Brandes, Foto von Janick Zebrowski)

www.davidfriedrich.de


Micha-el Goehre

Micha-El Goehre, Ostwestfale und Metal-DJ. Schreibt, liest vor und veröffentlicht. Hat gelegentlichen Geschlechtsverkehr und Heuschnupfen.

www.michael-goehre.de

Bei Satyr erschienen:

Jungsmusik (2011)
Höllenglöcken (2013)
Wenn das Leben kein Ponyhof ist, warum liegt dann Stroh in der Ecke (2014)
Straßenköter (2017)

Beiträge in:

Das war ich nicht, das waren die Hormone! (2010), Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012) und Frische Märchen extra fein (2015)

Pressefoto Autor


Klaus-Peter Grap

Klaus-Peter Grap lebt in Berlin und steht seit 35 Jahren auf der Bühne und vor der Kamera. Als Schauspieler sah man ihn in etwa 120 TV-Rollen, seine Synchronstimme ist noch häufiger präsent. Auch mit über 30 Theaterstücken und Kabarett-Programmen machte er sich einen Namen (u.a. bei den Stachelschweinen). Viele kennen ihn als Moderator z.B. von RTL “Tut er´s oder tut er´s nicht?” oder der MDR-Talkshow “Riverboa”t. Seit zwei Jahrzehnten moderiert er für den Berliner Theaterclub. In letzter Zeit tritt er außerdem verstärkt als Autor in Erscheinung. Täglich hört man ihn als “Ohrenbär” auf RBB 88,8.

www.klauspetergrap.de

Bei Satyr erschienen:

Flaatsch! Ich war mal prominent, Roman (2012)

Pressefoto Autor


Uli Hannemann

Uli Hannemann, geboren 1965 in Braunschweig, lebt und arbeitet in Berlin. Mitglied der Lesebühnen “Reformbühne Heim & Welt” sowie “LSD – Liebe Statt Drogen”. Veröffentlichungen: “Neulich im Taxi” (Ullstein Verlag, 2009), “Neulich in Neukölln” (Ullstein Verlag, 2008).

www.uli-hannemann.de

Bei Satyr erschienen:

Hähnchen leider, Geschichten (2005; überarbeitete Auflage 2010)

Beiträge in:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Götter, Gurus und Gestörte (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008), Sex – Von Spaß war nie die Rede (Hörbuch, 2010), Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011), Lost in Gentrification (2012), Waschbär erster Klasse (2011), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013) und Ist das jetzt Satire oder was? (2015)

Pressefoto Autor


Nils Heinrich

Nils Heinrich (Jahrgang 1971) heißt mit bürgerlichem Namen Nils Heinrich. Er arbeitete schon als Hochzeits-DJ, Filmtourführer und Radiojournalist. Ausgebildet wurde Nils Heinrich noch in der DDR – zum Konditor.

In Berlin gründete er 2003 die Lesebühne »Brauseboys« mit, seit 2005 unterwegs als Solo-Kabarettist und Comedian. Regelmäßige Auftritte in allen namhaften Kabarettsendungen im Fernsehen, auf WDR 2 hat er eine  wöchentliche Radiokolumne.

Sein Debüt, die Geschichtensammlung »Vitamine sind die Guten«, erschien 2005 bei Satyr. Seitdem zahlreiche CDs und Bücher. Letzte Buchveröffentlichung: »Wir hatten nix, nur Umlaute. Meine Kreisstadtjugend mit Systemwechsel« (Rowohlt: 2013).

Aktuell tourt Nils Heinrich mit seinem Kabarettprogramm »Mach doch’n Foto davon!«.

Nils Heinrich lebt mit seiner Familie in Berlin.

www.nils-heinrich.de

Bei Satyr erschienen:

Sei froh, dass Du nicht joghurt heißt (2016)
10 Jahre Brauseboys – Das Fanbuch (2013), mit den Brauseboys (auch als Download-CD)
Vitamine sind die Guten (2007)
Provinz Berlin (2005), mit den Brauseboys

Beiträge in:

Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011), Götter, Gurus und Gestörte (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008), Sex – Von Spaß war nie die Rede, Hörbuch (2010), Waschbär erster Klasse (2011), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013) und Ist das jetzt Satire oder was? (2015)

Pressefoto Autor


Björn Högsdal

Geboren 1975, nach Kindheit am Bodensee zu einem zugezogenen Kieler Lokalpatrioten geworden. Autor, Slam-Poet und -Veranstalter und zweifacher Vater. Unzählige Siege bei Poetry Slams, Radio- und TV-Auftritte (WDR, Sat1-Comedy), Veröffentlichungen in Titanic und Anthologien, 2010 Solodebüt: »Hätte ich Deutsch auf Lehramt studiert, wäre das nicht passiert« (Lektora).

Herausgeber von Last Exit Babyklappe (2013)

Beiträge in:

Die Poetry-Slam-Fibel (2014) sowie in Geblitzdingst. Slam Poetry über Demenz (2016), Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012) und Frische Märchen extra fein (2015) und Veröffentlichung eines Kurztextes in Sex – von Spaß war nie die Rede (2008)

Seine Website

Pressefoto Autor


Wolf Hogekamp

Wolf Hogekamp (geb. 1961) lebt als Poet in Berlin-Kreuzberg. 1994 brachte er das Veranstaltungsformat Poetry Slam nach Berlin und moderiert bis heute einen der populärsten Slams in der Hauptstadt: den »Bastard Slam«. 2001 schuf er gemeinsam mit Bas Böttcher das »Poetry-Clip«-Videoformat. Er ist Teil des Elek­tro-Poesie-Projekts »Broca Areal«, Mitbegründer der Berliner Slam- und Lesebühne »Spree vom Weizen« und Organisator des Berliner U20-Poetry-Slam-Projektes am Grips-Theater

Bei Satyr erschienen:

Die Poetry Slam Fibel (Hrsg., zusammen mit Bas Böttcher. 2014)

Beitrag in:

Lost in Gentrification (2012)


Valentine Honeyman

Valentine Honeyman wurde in der Old Kent Road geboren, und das schon vor vielen, vielen Jahren. Er schrieb für Film, Funk und Fernsehen, in London und Los Angeles. Mehr ist über ihn den Mann hinter dem Pseudonym nicht bekannt. So hartnäckig sich die Gerüchte auf der Insel auch halten: Stephen Fry ist es nicht…

Bei Satyr erschienen:

Bestseller (2011), übersetzt von Miriam Neidhardt

Pressefoto Autor


Hinark Husen

Hinark Husen, geboren 1965 in Westfalen, ist Mitbegründer von “Der Frühschoppen”, der Urmutter aller Lesebühnen, wo er seit 1989 jeden Sonntag seine Geschichten vorträgt. Außerdem liest er im heimatlichen Wedding bei den “Brauseboys”.

Bei Satyr erschienen:

10 Jahre Brauseboys – Das Fanbuch (2013), mit den Brauseboys (auch als Download-CD)
Auf Nimmerwiedersehen 2011 (2011), mit den Brauseboys
Das ist kein Berlin-Buch (2011), mit den Brauseboys
Berlin mit Alles (2008), mit den Brauseboys
Wenn Weddinger weinen, Kurzgeschichten (2005)

Beitrag in:

Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013)


Johannes Jansen

Johannes Jansen, geboren 1966 in Berlin, aufgewachsen in Freiberg, Leipzig und Berlin-Pankow. Lehre als Graveur, Studium der Gebrauchsgraphik und verschiedene berufliche Tätigkeiten, u.a. als Heilpädagoge. Zahlreiche Veröffentlichungen seit 1982. Nachdem er 1996 Preisträger des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb wurde, erhielt er 1997 die Ehrengabe der Deutschen Schiller-Stiftung.

Bei Satyr erschienen:

NICHT HIN..S.EH.EN, Sequenzen (2007)
Prolog in: Raus aus der Stadt!  (2006)

Pressefoto Autor


Laabs Kowalski

Laabs Kowalski wurde 1963 in Dortmund geboren und ist tief im Ruhrgebiet verwurzelt. Sein erster Roman erschien 1998. Viele weitere Bücher folgten, zuletzt »Totensommer. Das Mädchen, das den Himmel nicht mochte« im Satyr Verlag (auch als dtv-Taschenbuch: 2012).

Kowalski schreibt außerdem Drehbücher für das Fernsehen, lieferte Texte für Rudi Carrell, Martina Hill, Atze Schröder, Dirk Bach und Jürgen von der Lippe und arbeitet als Musikjournalist.

Bei Satyr erschienen:

So zärtlich war das Ruhrgebiet (2015)
Totensommer. Das Mädchen, das den Himmel nicht mochte (2011)

Beiträge in:

Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Frische Märchen extra fein (2015)

Download Autorenfoto


Robert Kroth

Robert Kroth ist in Rheinhessen geboren und bekannt für seinen Sprachwitz. Er lebt heute in Hannover. Aus seinen Vorträgen und Kolumnen, nachzulesen u.a. in nobilis – dem Magazin der feinen Lebensart, spricht immer auch ein Augenzwinkern. Er studierte Germanistik, Journalismus und Politik in Berlin. Durch seine politische Arbeit weiß er, dass alle nur mit Wasser kochen. Als Restaurantkritiker, dass man mit Humor vieles besser verdauen kann. Seit 1984 leitet er sein Unternehmen, die Gerschau.Kroth.Werbeagentur.

Bei Satyr erschienen:

Irre normal – ein Psychologe therapiert Deutschland (2010) (gemeinsam mit Peter Schütz):


Helmut Kuhn

Helmut Kuhn, wurde 1962 in München geboren. Er studierte in Berlin und an der Pariser Sorbonne und schrieb aus New York für die Süddeutsche Zeitung, die Zeit, die Neue Zürcher Zeitung und Penthouse. Heute lebt er in Berlin und arbeitet als Autor und freier Journalist u.a. für Focus, Stern und die Jüdische Allgemeine.

2002 erschien bei marebuch sein von der Kritik hoch gelobter Debütroman “Nordstern”, in dem er die Geschichte seines Vaters – jener lief 1977 in der Karibik als Chartergast an Bord der Nordstern IV zu einer Atlantik-Überquerung aus und ist seitdem mit drei anderen Chartergästen verschollen, ein Kriminalfall, der bis heute nicht aufgeklärt worden ist – in Form einer fiktionalisierten Vater-Sohn-Geschichte erzählt.

2007 hat er für den Rowohlt Verlag Berlin die Geschichte von Murat Kurnaz: “Fünf Jahre meines Lebens” aufgeschrieben.

Bei Satyr erschienen:

Regen im 5/4 Takt  (2006)

Pressefoto Autor


Karsten Lampe

Karsten Lampe ist Poetry-Slammer, Lesebühnenautor, Sprecher und Kabarettist aus Berlin.

Seit 2007 steht der gebürtige Brandenburger auf der Bühne und ist in dieser Zeit u. a. bei »zdf.kultur« und der »Fritz Nacht der Talente« (rbb) aufgetreten. 2011 und 2012 war er Berlins Vizestadtmeister im Poetry Slam, was in etwa so ist, wie beinahe ein Kickerturnier gewonnen zu haben.

2013 erschien sein erstes Buch »WAZZEFAK – 29 Dinge, die ich nicht verstehe« (Lektora). Lampe betreibt den erfolgreichen »Über-Blog«, ist Mitglied und Mitbegründer der Lesebühne »Couchpoetos« sowie Sänger der Band »Diktatur der Herzen«. Im Herbst 2015 hatte sein erstes Soloprogramm »Erkläranlage« Premiere.

www.karstenlampe.de

Bei Satyr erschienen:

Erkläranlage. Treibgutstorys (2016)

Beiträge in:

Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013), Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012)

Download Autorenfoto (Foto: Petra Lampe)


Sebastian Lehmann

Sebastian Lehmann, 1982 in Freiburg geboren, studiert seit 2003 in Berlin. Er schreibt für Stadtmagazine, bloggt über Jugendkulturen und ist Mitglied der Kreuzberger Lesebühne “Lesedüne”. Er tritt bei Poetry Slams in ganz Deutschland auf und moderiert den Potsdamer “PotSlam” sowie den größten deutschen Slam, den “Kreuzberg Slam”.

http://sebastian-lehmann.blogspot.com

Bei Satyr erschienen:

Lost in Gentrification (2012), Herausgeber, zusammen mit Volker Surmann
Sebastian. Oder: Das Leben ist nur ein Schluck aus der Flasche der Geschichte (2011)

Beiträge in:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012), Lost in Gentrification (2012), Das war ich nicht, das waren die Hormone! (2010), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Sex – Von Spaß war nie die Rede (Hörbuch, 2010), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013)

Pressefoto Autor


Felix Lobrecht

Felix Lobrecht, 1988 geboren, ist Berliner, der im temporären Exil in Marburg weilt. Er ist erfolgreicher Poetry-Slammer, Autor, Comedian und Stammautor bei den Lesebühnen »Late-Night-Lesen«  in Marburg und »Wal fällt auf Boot« in Gießen sowie 50 Prozent des Slam-Teams »Slamdog Millionaire«. Mit seinen Texten bringt er vor allem sich selbst, aber auch mal das Publikum zum Lachen, z.B. als 2014er Jahressieger der Quatsch-Comedy-Club-Talentschmiede. Ferner zeichnen ihn sein ausgeprägter Bizeps und die Berliner Schnauze aus (ebenfalls ausgeprägt). Nach dem Studium wird er zurück in seine geliebte Heimat ziehen, um dort groß und noch stärker zu werden.

Bei Satyr erschienen:

10 Minuten? Dit sind ja 20 Mark (2015, zusammen mit Malte Rosskopf)

Download Autorenfoto Lobrecht/Rosskopf (Foto: Tobias Heyel)


Michael Marten

Michael Marten, im letzten Jahrtausend im Ruhrgebiet geboren, lebt seit 1995 in Berlin, dazwischen das Übliche: Abi, Zivi, Uni, Flucht ins Ausland und Rückkehr. Im Brotberuf ist er Lehrer an einer Berliner Oberschule. Die Satire Drei Klausuren und ein Todesfall schrieb er während eines sogenannten Sabbatjahres, dessen Nutzen damit einmal mehr unter Beweis gestellt wurde.

Bei Satyr erschienen:

Drei Klausuren und ein Todesfall (2012)

Pressefoto Autor (Foto: Clemens Menne)


Albrecht Metzger

Albrecht Metzger, arbeitete in den 70er Jahren als Moderator verschiedener Jugendsendungen, bevor er durch den Rockpalast einem großen Publikum bekannt wurde. Nach seinem Ausstieg aus dem Rockpalast konzentrierte er sich auf den Journalismus und seine Tätigkeit als freier Autor. Am wichtigsten war und ist dabei die Schwabenoffensive, als Trio oder Quartett. Daneben tritt Metzger auch mit Soloprogrammen in der ganzen Republik auf.

www.albrecht-metzger.de

Bei Satyr erschienen:

Schwabenoffensive (2006)


Anselm Neft

Anselm Neft schrieb bereits Hunderte von Satiren, Nachrufen, Kolumnen, Kurzgeschichten und Essays unter anderem für taz, Tagesspiegel, Welt, Titanic, Eulenspiegel, Das Magazin und Christ & Welt.
Er studierte vergleichende Religionswissenschaften, schrieb seine Abschlussarbeit über zeitgenössischen Satanismus und legt mit »Vom Licht« nach »Hell« seinen zweiten Roman bei Satyr vor.
Weitere Veröffentlichungen: »Die Lebern der Anderen« (Ullstein: 2010) und »Helden in Schnabelschuhen« (Knaus: 2014).
Neft lebt in Hamburg  und tritt dor monatlich mit der Lesebühne »Liebe für alle« auf.

www.anselmneft.de

Bei Satyr erschienen:

Vom Licht (2016), Roman
Hell (2013), Roman
Götter, Gurus und Gestörte (2009), Herausgeber, zusammen mit Christian Bartel

Beiträge in:

Götter, Gurus und Gestörte (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008), Sex – Von Spaß war nie die Rede (Hörbuch, 2010), Last Exit Babyklappe (2013), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013), Ist das jetzt Satire oder was? (2015) und Frische Märchen extra fein (2015)

Pressefoto Autor


Thorsten Nesch

Thorsten Nesch, Jahrgang 1968. Vom ihm sind zwei Jugendromane bei Rowohlt erschienen (Nominierung Bestes Deutschsprachiges Debut, Verfilmung) sowie drei Romane und ein Sachbuch bei Epubli (WDR-Hörspieladaption, E-Books mehrfach Platz 1 in ihrer Amazon-Kindle-Kategorie). 2012 erhielt er den Jugendliteraturpreis “Hans-im-Glück”.

www.thorsten-nesch.com

Bei Satyr erschienen:

Ein Drehbuch für Götz (2012), zusammen mit Kersten Flenter

Pressefoto Autor


Jochen Reinecke

Jochen Reinecke arbeitet als Autor, Journalist und Rätselentwickler und lebt in Berlin. Von ihm erschien 2009 die Erzählung Geister abschütteln und 2005, gemeinsam mit Klemens Polatschek und Jörg Albrecht, das Sachbuch Frei erfunden.

http://spekul.antville.org

Bei Satyr erschienen:

Waschbär erster Klasse (2011), Herausgeber, zusammen mit Mirco Drewes
Ist hier noch frei? Kleines Bestimmungsbuch für Bahnreisende (2010), gemeinsam mit Klaus Cäsar Zehrer

Beiträge in:

Götter, Gurus und Gestörte (2009), Waschbär erster Klasse (2011) und Last Exit Babyklappe (2013), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013)

Pressefoto Autor


Robert Rescue

Robert Rescue, geboren 1969 in Hessen, trug als Teenager merkwürdige Klamotten, hatte einen Haarschnitt und fühlte sich cool. Heute lebt er im Township Berlin-Wedding und bekommt feuchte Augen, wenn er Musik aus den achtziger Jahren hört.

www.robertrescue.de

Bei Satyr erschienen:

10 Jahre Brauseboys – Das Fanbuch (2013), mit den Brauseboys (auch als Download-CD)
Auf Nimmerwiedersehen 2011 (2011), mit den Brauseboys
Das ist kein Berlin-Buch (2011), mit den Brauseboys
Berlin mit Alles (2008), mit den Brauseboys
Provinz Berlin (2005), mit den Brauseboys

Beiträge in:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht (2012), Das war ich nicht, das waren die Hormone! (2010), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013) und Frische Märchen extra fein (2015)


Matthias Reuter

Ruhrgebietssatiriker, Liederschreiber, Cartoonist und skurriler Geschichtenerzähler. Er tourt mit seinen Kabarettprogrammen durch die Republik und gewann 2011 den Jurypreis »Tegtmeiers Erben«. »Mit souveräner Gelassenheit greift Reuter Themen von der Straße auf und steht damit in bester Tradition eines Jürgen von Manger«, begründete die Jury ihre Entscheidung. 2012 gewann Reuter ein Bügeleisen.

Bei Satyr erschienen:

MÄH! Geschichten aus intelligenten Schwärmen und anderen Krisenherden (2013)

Beiträge in:

Frische Märchen extra fein (2015), Last Exit Babyklappe (2013), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009)

Autorenfoto

Website


Felix Römer

wurde 1979 geboren und wuchs in der Nähe von Marburg auf, er arbeitete in Freiburg, Mainz und Kassel als Taxifahrer, Schauspieler, Altenpfleger, Dichter, Umzugshelfer, Bühnen-techniker und Taugenichts.

Seit 1999 steht er mit seinen Texten auf Bühnen und avancierte seitdem zu einem der stilprägenden Slam-Poeten Deutschlands.

2006 wurde er deutscher Vizemeister im Poetry Slam, 2007 Teammeister zusammen mit Sebastian 23, Gabriel Vetter und Lars Ruppel als die literarische Boygroup »SMAAT«.

Römer moderiert mehrere Poetry Slams in Nordhessen und Südniedersachen (u. a. Kassel und Göttingen) und engagiert sich für die literarische Förderung Jugendlicher sowie bildungsferner und straffällig gewordener Menschen. Seine Schreib- und Performance-Workshops werden u. a. von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Goethe-Institut gefördert.

Felix Römer lebt mit seiner Familie in Berlin und liest dort bei der 2015 gegründeten Lesebühne »Schnaps & Würde«.

Download Autorenfoto (Foto: Marvin Ruppert)

Bei Satyr erschienen:

Verhinderter Held. Lyrische Alltagsbewältigungen (2015)

Beitrag in:

Die Poetry-Slam-Fibel (2014)


Malte Rosskopf

Malte Rosskopf wurde 1988 geboren und ist Slam- Poet, Autor und Vorleser. Als zugezogener Berliner hat er es sich seit 2009 im Wedding bequem gemacht, ist aber ohnehin meist unterwegs, wenn er mit seinen Gedichten und Kurzgeschichten erfolgreich durch Deutschland, Österreich und die Schweiz tourt. Rosskopf ist Mitglied der Berliner Lesebühne »Schnaps & Würde« und zweier Poetry-Slam-Teams, von denen eines bekannt ist (»Slamdog Millionaire«) und das andere noch keinen Namen hat, weil es sehr geheim ist.

Bei Satyr erschienen:

10 Minuten? Dit sind ja 20 Mark (2015, zusammen mit Felix Lobrecht)

Beitrag in:

Die Poetry-Slam-Fibel (2014)

Download Autorenfoto Lobrecht/Rosskopf (Foto: Tobias Heyel)


Lars Ruppel

Geboren 1985 im tiefsten Hessen, heute lebt er in Marburg und Berlin.

Seit seinem 16. Lebensjahr tritt er auf  und wurde einer der bekanntesten Wortwettkämpfer Deutschlands. 2014 wurde er Deutschsprachiger Poetry-Slam-Meister. Dazu erreichte er zwei Meistertitel mit Slam-Teams und zwei Vize-Meistertitel.
Neben Workshops an Schulen und Poetry-Slam-Projekten im Sudan, Indien, Russland und den USA leitet er mit seinem Poesieprojekt »Weckworte« Fortbildungen für Angehörige und Pflegekräfte zum Einsatz von Gedichten in der Pflege von Menschen mit Demenz und geistiger Behinderung.

Bei Satyr erschienen:

Die Kuh vom Eis. Neue Gedichte über Redensarten (2017)
Geblitzdingst. Slam Poetry über Demenz (2016, Herausgeber)
Holger, die Waldfee. 10 Gedichte über Redensarten (2014), Hörbuch (2015)

Beiträge in:

Frische Märchen extra fein (2015) Die Poetry-Slam-Fibel (2014), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Kurztext in Sex – von Spaß war nie die Rede (2008)

Download Autorenfoto (Foto: Hendrik Schneller)

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Marvin Ruppert


Jahrgang 1985, ist Marburger Autor, Lektor und Psychologe. Er kann stricken und Schwedisch sprechen und ist zweieinhalbmal hessischer Poetry-Slam-Meister geworden. Außerdem hat er schöne Haare, zeigt sie aber nicht.

Bei Satyr erschienen:

Ich mag Regen. Traurige Liebesgeschichten aus meinem Leben (2014)

Beitrag in:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014, zusammen mit Alex Burkhard)

Autorenfoto (Foto: Pauline Füg)

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Nik Salsflausen

Nik Salsflausen (geb. 1988) stammt aus Lörrach und lebt derzeit in Esslingen bei Stuttgart. Seit 2011 nimmt er an Poetry Slams teil und wurde 2014 Baden-Württembergischer Meister sowie Vizemeister 2015. 2016 wurde er bei den 20. Deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam Vizemeister. Er studierte in Konstanz Germanistik und Geschichte, das Studium beschloss er mit seiner Zulassungsarbeit zum Thema „Antikerezeption in der deutschen Exil- und Nachkriegsliteratur“. Seit 2016 ist Nik Salsflausen unter seinem bürgerlichen Namen als Lehrer tätig.

Bei Satyr erschienen:

Aufterwork mit Sisyphos (Hrsg.)

Download Herausgeberfoto (Foto: Parsin Kashesi-Matin)

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Hubert Schirneck

Hubert Schirneck lebt als Schriftsteller in Weimar. Nachdem er in der DDR nichts veröffentlichen konnte, entstanden ab 1989 viele Bücher für Kinder und Erwachsene, sowie zahlreiche Rundfunkbeiträge. 1993 Niederrheinischer Literaturpreis, 2005 Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis.

www.schirneck.de

Bei Satyr erschienen:

Smiling Death. Oder: Die Kunst, lächelnd von einem Tisch aufzustehen (2011)

Pressefoto Autor


Sebastian Schnoy

Sebastian Schnoy, der Hamburger Stand-up Comedian tritt über 120-mal im Jahr vor Live-Publikum auf. Der studierte Historiker fing 1997 mit ersten Gastauftritten als Comedian im Schmidt Theater und Quatsch Comedy Club an, ein Jahr später folgte sein erfolgreiches erstes Soloprogramm “Die Schnoy Show”, das später auf 3sat ausgestrahlt wurde. Zwischenzeitlich jobbte Schnoy selbst als Warm-upper. Seit 2001 fungiert er als Gastgeber der Catbird Comedy Show im Hamburger Imperial Theater. Mittlerweile ist er mit diversen Preisen der Branche ausgezeichnet worden.

www.schnoy.de

Bei Satyr erschienen:

Rampenfieber (2006)

Pressefoto Autor


Dagmar Schönleber

Die mit zahlreichen Kleinkunstpreisen bedachte Kabarettistin, Liedermacherin und Autorin Dagmar Schönleber, 1973 geboren in Ostwestfalen und wohnhaft im Rheinland, kennt sich zwischen den Stühlen aus. Sie erlebt täglich hautnah das Altern in Jugendkulturen und weiß, dass „Reifegrad“ nicht gleich „Alkoholgehalt“ bedeuten muss. Die Autorin versucht, sich durch Schreiben, Lesen, Musik und Bühnenpräsenz jungzuhalten und lehnt “Botox to go” ab, schon allein wegen des “to go”. Schönleber tourt mit ihren Solo-Programmen durch den gesamten deutschsprachigen Raum und wurde einem breiten Publikum bekannt durch ihre Auftritte im „Quatsch Comedy Club“ (Pro7), der „Ladies Night“ (WDR) sowie ihre Rolle als Frau Schochz in der beliebten WDR-Show „Stratmanns“. Außerdem ist sie Präsentatorin der Kölner Lesebühne “Rock’n'Read” und verzettelt sich in allerlei anderen Dingen.

Bei Satyr erschienen:

Vierzig Fieber. Eine Gradwanderung (2014)

Beiträge in:

Last Exit Babyklappe (2013), Das war nicht ich, das waren die Hormone! (2010), Sex – Von Spaß war nie die Rede (Hörbuch, 2010), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008)

www.dagmarschoenleber.de


Peter Schütz

Peter Schütz ist im Rheinland geboren, liebt Humor und lebt in Hannover. Zu seinem Traumjob als Professor nahm er den notwendigen Anlauf: Er startete mit einer Banklehre in Bonn, studierte BWL an der Uni Köln, promovierte an der Uni Bochum, arbeitete in der chemischen Industrie und kam über die FH in Hildesheim an die Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hannover. Dort führt er die Studenten durch die bunte Welt des Marketing. Peter Schütz arbeitet auch als freier Journalist für den Handelsblattverlag. 2003 schrieb er das Managementbuch “Grabenkriege im Management” (Redline Wirtschaft).

www.peter-schuetz.de

Bei Satyr erschienen:

Irre normal – ein Psychologe therapiert Deutschland (2010), gemeinsam mit Robert Kroth


Tobias Schwartz

Tobias Schwartz, wurde 1976 in Osnabrück/Niedersachsen geboren und ist in der Nähe der niederländischen Grenze aufgewachsen. Seit 1997 lebt er in Berlin.

Bei Satyr erschienen:

Film B, Roman (2007)


Frank Sorge

Frank Sorge, 1977 in Berlin geboren und am längeren Ende der Sonnenallee in Neukölln aufgewachsen, hat Germanistik, Philosophie und Klassische Archäologie studiert. Seit 2001 liest er Geschichten und Gedichte auf den Berliner Lesebühnen vor, u.a. jede Woche bei den »Brauseboys«. Er twittert, füllt Blogs und soziale Netzwerke, macht Lesungen für Avatare, programmiert zudem Textadventures und dichtet mit der Suchmaschine. Seine erste Geschichtensammlung »Brunnenstraße 3, Berlin« erschien 2011 als Buch und Hörbuch bei Eichborn.

www.frank-sorge.de

Bei Satyr erschienen:

Degeneration Internet (2014)
10 Jahre Brauseboys – Das Fanbuch (2013), mit den Brauseboys (auch als Download-CD)
Auf Nimmerwiedersehen 2011 (2011), mit den Brauseboys
Das ist kein Berlin-Buch (2011), mit den Brauseboys
Berlin mit Alles (2008), mit den Brauseboys
Provinz Berlin (2005), mit den Brauseboys+

Beiträge in: 

Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013), Lost in Gentrification (2012), Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011), Das war ich nicht, das waren die Hormone! (2010), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008)

Pressefoto Autor


Volker Surmann

Volker Surmann ist Autor und Kabarettist und lebt als Exil-Ostwestfale in Ostberlin. Er ist Mitglied der Berliner Lesebühne “Brauseboys” und schrieb u.a. schon für Anke Engelke, Kaya Yanar und Markus Maria Profitlich; aktuell ist er regelmäßig tätig für die Titanic, das Kabarett “Die Stachelschweine” und das queere Hauptstadtmagazin Siegessäule. Seit 2011 ist er Satyr-Verleger. Drei Romane: Die Schwerelosigkeit der Flusspferde (Querverlag: 2010, als E-Book bei Satyr: 2014), Extremely Cold Water (Voland & Quist: 2014), Mami, warum sind hier nur Männer? (Goldmann: 2015)

Bei Satyr erschienen:

Bloßmenschen. Schöner schämen für alle (Geschichten, 2017)
Lieber Bauernsohn als Lehrerkind. Ein Heimatbuch (2102)
Herausgeber zahlreicher Anthologien
Beteiligt an allen Brauseboys-Büchern
Beiträge in vielen Satyr-Anthologien.

Weitere Informationen, Pressefotos und Auftrittstermine:
www.volkersurmann.de


Michael-André Werner

Michael-André Werner wurde Ende der 1960er Jahre in Berlin geboren. Er erhielt für seine schriftstellerische Arbeit den Walter-Serner-Preis sowie den Reinheimer Satirelöwen. Er tritt bei Lesebühnen und Poetry-Slams auf und veröffentlichte die Romane »Schwarzfahrer«, »Ansichten eines Klaus« (beide im Aufbau Verlag) und zuletzt »Kopf hoch, sprach der Henker« (List Verlag).

Bei Satyr von ihm erschienen:

Frische Märchen extra fein (Herausgeber)
Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (Herausgeber, zusammen mit Volker Surmann)

Beiträge in:

Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Das war ich nicht, das waren die Hormone! (2010), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Last Exit Babyklappe (2013) und Ist das jetzt Satire oder was? (2015)

Download Autorenfoto (Foto: Steffi Fiebrig)

Website des Autors


Heiko Werning

Heiko Werning, 1970 in Münster geboren, seit 1991 im Berliner Wedding, ist Reptilienforscher aus Berufung, Froschbeschützer aus Notwendigkeit, Schriftsteller aus Gründen und Plattenmogul aus wirtschaftlichem Unverstand. Er liest bei den »Brauseboys« und der »Reformbühne Heim & Welt«, schreibt für Titanic, Jungle World und die taz. Bislang vier Solobücher, zuletzt erschienen: »Im wilden Wedding. Geschichten zwischen Ghetto und Gentrifizierung« (Edition Tiamat, 2014).

Bei Satyr erschienen:

Ist das jetzt Satire oder was? (2015, Co-Herausgeber)
10 Jahre Brauseboys – Das Fanbuch (2013), mit den Brauseboys (auch als Download-CD)
Fruchtfleisch ist auch keine Lösung (2011, Co-Herausgeber)
Auf Nimmerwiedersehen 2011 (2011), mit den Brauseboys
Das ist kein Berlin-Buch (2011), mit den Brauseboys
Berlin mit Alles (2008), mit den Brauseboys
Provinz Berlin (2005), mit den Brauseboys

Beiträge in:

Frische Märchen extra fein (2015),  Die letzten werden die Ärzte sein (2014), Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten (2013), Lost in Gentrification (2012), Das war ich nicht, das waren die Hormone! (2010), Sex – Von Spaß war nie die Rede (Hörbuch, 2010), Sex – von Spaß war nie die Rede 2 (2009), Sex – von Spaß war nie die Rede (2008)

Pressefoto Autor


Thomas Zippel

Zippel wurde in Berlin geboren und beschult. Sein Studium der evangelischen  Theologie  und Philosophie bestritt er allerdings größtenteils in Tübingen, wo er schließlich, von den großen Fragen entkräftet, sesshaft wurde.

Sein Romanerstling ist eine späte Antwort auf den Kommentar eines Prüfers unter seiner theologischen Examensarbeit, der da lautete: »Dieser Mann darf nie auf eine Kanzel gelangen!« Die Arbeit an diesem Roman wurde unterstützt vom »Förderkreis Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg«.

Pressefoto

www.igod-web.de

Bei Satyr erschienen:

Spiel’s noch einmal, Gott. Roman (2007)

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